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Die Ringelblumen

habe ich gesammelt um eine Calendula- Urtinktur anzusetzten.

Für die UR-Tinktur benötigt man frische Blütenblätter und nicht wie bei einer normalen Tinktur getrocknete Blütenblätter.

Die Blütenblätter füllt man in ein Gefäss und übergießt sie mit Doppelkorn. Bis zu 6 Wochen läßt man die Lösung jetzt an einem warmen Ort ziehen. Nach und nach verfärbt sich der Alkohol. Nach dieser Zeit filtert man die Tinktur, füllt sie in eine dunkle Flasche und stellt sie kühl.

Die Tinktur kann jetzt äußerlich und innerlich eingenommen werden. Äußerlich bei fast allen Hautverletzungen und innerlich angewandt stärkt sie die Verdauung, lindert Magenschmerzen und Darmentzündungen.

Eine weitere Verwendung findet sie als Grundlage bei der Salbenherstellung.

Warum heißt die Ringelblume Ringelblume? Schaut Euch mal die Ringel an 🙂