Archive for the ‘Weisheiten’ Category

Rezepte-Index „von a bis z“

…. ich bin da nicht anders, Schnuppschnuss überlegte, was sie schon gebloggt hat, mestolo  hat auch eine Liste, jetzt hab ich hier auch von a bis z.

Ich war mir sicher, Lauchauflauf mit Kartoffelkruste gab es schon vor Jahren …. gab es auch, ……. aber nicht im Blog. Konsumbrot gab es auch schon mehrfach …. aber nicht im Blog …

Beides ist in Arbeit, reloaded sozusagen 🙂

Jetzt muss ich nur noch konsequent die Liste weiterführen …

Winterspargel – arme Leute Spargel … Schwarzwurzeln in Petersiliensahne

Die Schwarzwurzel (Scorzonera) ist eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Cichorioideae innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die Pflanze überwintert und bildet im zweiten Jahr eine Blüte, im Gegensatz zu anderem Gemüse kann man die Wurzel jedoch auch im zweiten Jahr noch verwenden. Korbblütler enthalten keine Stärke, sondern Inulin, welches ein Kohlenhydrat ist  und der Verdauung sehr förderlich ist.

                                                            Datei:Illustration Scorzonera hispanica0.jpg
Quelle

Die Schwarzwurzel kam zu Zeiten Ludwig XVI aus Spanien nach Frankreich. Skorzoner Wúrzel heißt sie auch, abgeleitet von dem spanisdchen Namen escorzonera, was „schwarze Viper“ bedeutet. Sie soll nämlich ein Gegengift gegen den Biß der katalanischen Viper enthalten. Auch wird ihr heilende Kraft bei der Pest zugesprochen.

Die Wurzel ist lang, dünn und fest, mit einer glatten Rinde , die man abschält. Der Autor von „Der Graf von Monte Christo“, Alesandre Dumas, nannte diese Tätigkeit „weiß harken“. Das ist jedoch gar nicht so einfach, denn die Wurzel klebt an den Fingern und verfärbt sie. Deshalb sollte man zum Schälen Gummihandschuhe anziehen, die Wurzeln sofort abspülen und in Essigwasser legen.

Wiederentdeckte Gemüse von Elisabeth Scotto

Schwarzwurzeln in Petersiliensahne

  • 1 kg Schwarzwurzeln
  • 100 g Creme Fraiche
  • 200 ml Hühnerbrühe
  • 3 El glatte Petersilie
  • 2 El Zitronensaft
  • 4 Prisen fein geriebene Muskatnuss
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  1. Die Schwarzwurzeln schälen und sofort in kaltes Zitronenwasser legen.
  2. Wasser kochen, salzen und die Schwarzwurzeln hineingeben. 15 Minuten garen.
  3. In der Zwischenzeit die Sahne mit der Hühnerbrühe zum Kochen bringen, auf die Hälfte reduzieren und mit den Gewürzen herzhaft abschmecken.
  4. Die Schwarzwurzeln abtropfen lassen, in einer Schüssel mit der Sahnesauce überziehen und sofort servieren.

 

Loblied auf den Apfel

 

Eines sollst Du Dir gut merken:
wenn Du schwach bist, Äpfel stärken!

Äpfel sind die beste Speise
für zu Hause,
für die Reise,
für die Alten,
für die Kinder,
für den Sommer,
für den Winter.
Für den Morgen,
für den Abend,
Apfelessen ist stets labend.

Äpfel glätten Deine Stirn,
bringen Phosphor ins Gehirn.
Äpfel geben Kraft und Mut
und erneuern Dir Dein Blut.

Darum Freund, lass Dir doch raten:
esse frisch,
gekocht,
gebraten,
täglich ihrer zwei bis drei,
wirst nicht dick,
doch jung und frei
und kriegst Nerven wie ein Strick.

Mensch, im Apfel liegt Dein Glück!

gefunden in einem alten Kochbuch!

Zum Nachkochen … Rezept für 2011

  • Man nehme 12 Monate – putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht.
  • Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
  • Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.
  • Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.
  • Das fertige Gericht schmücke man mit ´nem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und guten Gedanken!

 

Das habe ich gerade im gh-Forum entdeckt!

In diesem Sinne : Einen guten Rutsch

Danke!

Nie zuvor hatten wir so wenig Zeit, um soviel zu tun.“

Franklin Roosevelt (1882-1945) 32. Präs. d. USA

Hiermit möchte ich mich für die vielen Weihnachtswünsche bedanken!
Danke!
Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2011. Mögen viele Wünsche in Erfüllung gehen.

Schlehenlikör

Die Blüten im Frühjahr …

… ergeben die Leckereien im Winter 🙂

Spruch frei nach Peter Bamm

750 ml. Wodka
300 g gefrorene Schlehen vom September
100 g brauner Kandis
viel Zeit 🙂

Weisheiten

Aus den Träumen des Frühlings wird im Herbst Marmelade gemacht.

~ Peter Bamm ~